Orkenheimer analysiert den ersten Terraforce Raketen-Prototypen

Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Orkenheimer analysiert den ersten seiner damalig noch human gelenkten Terraforce Raketen-Prototypen.

In seinen ersten Aufzeichnungen benannte er seine, bereits zu diesem Zeitpunkt als technisch hoch ausgereift zu bezeichnende Konstruktion, schlicht als R1 – jedoch hat er sie in Abgrenzung zu den im Anschluss von ihm verbesserten Modellen später als RN01 weitergeführt.

Das Original der o.a. Fotografie befindet sich streng bewacht mittlerweile im Massachusetts Institute of Technology (MIT). Es wird dort ob der historischen Dimension dieses Augenblicks exklusiv in einem von renommierten Star-Architekten eigens zum Zwecke der Zugänglichmachung für eine breite Öffentlichkeit gestalteten und genau 31,4159 Meter hohen Lichtsaal täglich für 3,1459 Stunden gezeigt.

Exkurs: Anerkennung gilt auch seinem Assistenten Tomek S., der die Steuerung der “R1“ nach präzise von Orkenheimer persönlich berechneten Parablen durchführte.

Die Versuchsanordnung wurde permanent mit diversen, ebenfalls von Orkenheimer selbst konstruierten, ultrasensiblen Messinstrumenten überwacht. Einige der von Orkenheimer eingesetzten Sensoren und Detektoren wurden sogar vom Internationalen Spitzengremium des akademischen Perfektionisenverbandes „EXAKT-R“ mit höchsten Auszeichnungen gewürdigt.

Die von Orkenheimer abgeleiteten Theorien gelten noch heute als bahnbrechend für die Erforschung des interstellaren exorbitalen Raumes. Die mathematischen Herleitungen der nachweislich und wiederholbar mit immer denselben Ergebnissen durchführbaren Tests sind selbst honorierten Fachexperten ein Rätsel. Es hat sich daher allgemein die Erkenntnis durchgesetzt, dass erst ein Nachfolger des Homo Sapiens Sapiens intellektuell in der Lage sein wird, das Genius Orkenheimers nachvollziehen zu können.

Bis dahin hofft die Fachwelt, das Orkenheimer eine allgemeinere und vereinfachte Version seiner Ansätze bereitstellt, die auch „Normal-Höchstbegabten“ das Tor in die Erkenntniswelt Orkenheimers öffnen.

Nicola Tesla dürfte damit nur mehr den 2. Platz der Genies dieser Welt belegen.

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